Das Globe Wien – Altehrbare Optik mit moderner Akustik

Panorama Bild vom GLOBE WIEN in der Marx Halle

Österreich: Das GLOBE WIEN ist wohl ein in dieser Form in Österreich einzigartiges  Theater. In Ausstattung und Form an Shakespeares historischem Globe Theatre angelehnt, bietet das GLOBE WIEN einen zeitgemäß ausgestatteten Raum im Stil des berühmten elisabethanischen Vergnügungszentrums. Niemand geringeres als Michael Niavarani betreibt zusammen mit seinem Geschäftspartner Benedikt Hoanzl das Globe. Und das mit großartigem Erfolg!

Mit einem speziellen Bühnen- und Raumkonzept wurde das Theater in der Marx Halle errichtet. Dem historischen Londoner Vorbild entsprechend, ist ein Raum entstanden, der den Zuschauern und Hörern eine besondere Nähe zum Bühnengeschehen bietet. Trotz des altehrwürdigen Rahmens, bekam das GLOBE WIEN im Zuge einer tontechnischen Erweiterung auch neues, zeitgemäßes Audioequipment aus dem Hause AD-Systems. Als leistungsstarke Ergänzung zu der vorhandenen Audioinstallation, ergänzt nun ein Endverstärker vom Typ NT4-K6 sowie die edlen Lautsprechersysteme Touringwedge12 und Touringsubs in stilvoller Abendgarderobe – sprich im dezenten schwarz, das renommierte Theater.

Globe Wien - Audioübergabe mit Karl Lager und Franz Peterseil

Das Foto zeigt die Herren Karl Lager (AD Außendienst Österreich) und Franz Peterseil (re) von „six by nine GmbH„, bei der Übergabe. Die Firma six by nine mit Sitz in Linz betreut im GLOBE WIEN auch die gesamte Licht- und Tontechnik.

 

Wer nun einmal seine Sinne von den akustischen und optischen Reizen im GLOBE WIEN verführen lassen möchte, dem empfehlen wir einen Besuch und vorab einen Blick auf die Website des Veranstalters:

 

Kontakt und Veranstaltungsinfos
GLOBE WIEN | Marx Halle
arl Farkas Gasse 19
Österreich 1030 Wien

Kontakt zu unserem Kollegen in Österreich
Herr Karl Lager
eMail: moc.s1511048408metsy1511048408s-da@1511048408regal1511048408.lrak1511048408

 

© Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung von GLOBE WIEN
© Panorama- und Aussenansichts-Bild von Jan Frankl